BFW Landesverband Berlin/Brandenburg
Meldungen zum Thema Wohnungspolitik
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Hauptstadt der Singles: Wohnen in Berlin bleibt bezahlbar - solange man keine Kinder bekommt
Nürnberg (ots) - Eine immowelt Analyse zur Warmmiete einer 40-Quadratmeter-Wohnung und dem Medianeinkommen von Singles für 93 ausgewählte Berliner Ortsteile zeigt: - Einpersonenhaushalte: In allen 93 untersuchten Berliner Ortsteilen bleibt die Warmmiete für Singles bei 40 Quadratmetern unter 30 Prozent des Medianeinkommens - Jeder 2. Haushalt in Berlin wird nur von ...
mehrZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe
Pressestatement: Baugewerbe-Präsident zum Spitzengespräch Bau- und Wohnungswirtschaft mit Bundesbauministerin
Berlin (ots) - Bundesbauministerin Verena Hubertz hat heute Vertreterinnen und Vertreter der Bau- und Wohnungswirtschaft zu einem "Spitzengespräch zur Bau- und Wohnungspolitik" nach Berlin geladen. Für den Zentralverband Deutsches Baugewerbe nahm ZDB-Präsident Wolfgang Schubert-Raab teil. Er erklärt im ...
mehrStudie: Deutsche zweifeln am Bauturbo der schwarz-roten Koalition
Nürnberg (ots) - - Mehrheit erwartet, dass Wohnraummangel nicht behoben wird - 76 Prozent glauben, dass die Bundesregierung ihre Ziele beim Neubau verfehlen wird - Energetische Sanierungen werden für hohe Mieten mitverantwortlich gemacht Mit dem sogenannten Bauturbo will die Bundesregierung für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen. Doch 6 von 10 Deutschen glauben nicht, ...
mehrBundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)
3Förderung des Wohneigentums: Unter dem Strich nur wenig wert
mehrVerband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
VNW und Haus & Grund zur Wohnungspolitik der schwarz-grünen Landesregierung: „Weiter so“ wäre der falsche Kurs!
1. Wohnungswirtschaft richtet Appell an die Kieler Landesregierung: „Das Ruder herumreißen!“ 2. Grundsteuerreform ist bürokratisch und verfassungswidrig. 3. Normalverdiener können sich Miete oder Eigentum kaum mehr leisten. 4. Die Landesregierung muss die Grunderwerbsteuer senken. 5. Keine weitere Senkung ...
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"Berliner Morgenpost": Bittere Pille für Mieter / Leitartikel von Tobias Kisling zu Sozialwohnungen
Berlin (ots) - Überraschend kommt die Nachricht nicht, bitter ist sie trotzdem für Mieterinnen und Mieter. Die Zahl der Sozialwohnungen ist 2022 erneut gesunken. Gerade einmal 22.545 neue Sozialwohnungen wurden gebaut. Es ist nicht einmal ein Viertel des Ziels von jährlich 100.000 neuen Sozialwohnungen, das SPD, ...
mehrVerband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Vergleich: Mietangebote der sozialen Vermieter sind deutlich günstiger als Angebote auf Online-Plattformen.
VNW-Direktor Andreas Breitner: 1. Die Preisunterschiede zwischen VNW-Unternehmen und Onlineportalen liegen bei bis zu 48 Prozent. 2. Vor allem in den besonders nachgefragten Quartieren wirken die sozialen Vermieter mietpreisdämpfend. 3. Alle Hebel für den Bau bezahlbarer Wohnungen in Bewegung setzen. 45/2023 ...
mehr- 2
Tiefstand: Baugenehmigungen in Deutschland
mehr Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Soziale Vermieter kritisieren Beschlüsse des Parteitags der Grünen zur Wohnungsbaupolitik
1. Genossenschaften fürchten ein Ende des Baus bezahlbarer Wohnungen. 2. VNW-Direktor Andreas Breitner warnt vor „grünen Luftschlössern“. 3. Populisten versuchen, Menschen zu verunsichern. 25/2023 Hamburg. Hamburgs am Gemeinwohl orientierte Vermieter haben einen Teil der Beschlüsse des Grünen-Parteitags am Wochenende zur Wohnungspolitik in Hamburg kritisiert. ...
mehrParitätischer Wohlfahrtsverband
Wohnkosten: Paritätischer warnt vor sozialen Verwerfungen und fordert umfassendes Entlastungsprogramm
Berlin (ots) - Mit der Forderung nach einem Mietenstopp und weiteren umfassenden Maßnahmen reagiert der Paritätische Wohlfahrtsverband auf die jüngste Mitteilung des Statistischen Bundesamtes, wonach die einkommensärmsten Mieter*innen aktuell 42,6 Prozent ihres Einkommens allein für die Wohnkosten aufbringen ...
mehrVerband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Soziale Vermieter fordern Wohnraumschutzgesetz - VNW-Direktor Andreas Breitner: „Schrottimmobilien gäbe es gar nicht, wenn die zuständigen Behörden frühzeitig eingreifen könnten.“
66/2022 Kiel. Aus Anlass der in Kiel startenden Koalitionsverhandlungen haben die sozialen Vermieter die rasche Verabschiedung eines Wohnraumschutzgesetzes gefordert. „Sowohl die CDU als auch die Grünen haben vor der Wahl versprochen, mehr für das bezahlbare Wohnen tun zu wollen“, sagt Andreas Breitner, ...
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Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
VNW-Direktor Andreas Breitner: "Es ist an der Zeit, die Grunderwerbsteuer zu senken.“
114/2021 Schleswig-Holsteins Sozialdemokraten haben mehr Anstrengungen der Landesregierung für bezahlbare Mieten und die Förderung von Familien, Wohneigentum zu bilden, gefordert. Wohnen werde der Schwerpunkt von zwei Anträgen für die Landtagssitzung in dieser Woche sein, heißt es in einer Mitteilung. Für Menschen, die sich zum ersten Mal eine Immobilie kaufen ...
mehrVerband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
VNW-Direktor Andreas Breitner zu den Forderungen des BUND: Das Bündnis für das Wohnen ist unverzichtbar, aber: "Wir sehen auch den Zielkonflikt, der zwischen Wohnungsbau und Klimaschutz besteht."
64/2021 Der Hamburger Senat, die Bezirke und die Wohnungswirtschaft verhandeln derzeit über eine Neuauflage des Bündnisses für das Wohnen. Ziel ist unter anderem, die Vereinbarung, jährlich 10.000 neue Wohnungen zu genehmigen, zu verlängern. Die Umweltschutzorganisation BUND fordert, die Zielzahl 10.000 ...
mehrParitätischer Wohlfahrtsverband
Soziale Plattform Wohnen: Bündnis fordert wohnungspolitischen Kurswechsel
Berlin (ots) - Mit der heute gegründeten "Sozialen Plattform Wohnen - Für eine menschenorientierte Wohnungspolitik" wollen sich acht Wohlfahrts-, Sozial- und Fachverbände für Menschen engagieren, die auf dem derzeitigen Wohnungsmarkt kaum Chancen haben. Die Mitzeichner der Plattform sehen mit Sorge, dass besonders in den Ballungsgebieten kaum noch bezahlbarer ...
mehrphoenix tagesgespräch: FDP kritisiert Mietpreisbremse: Hilft den Falschen und ist "Wohlfühlrhetorik der SPD"
Bonn (ots) - Die FDP hat sich anlässlich der Bundestags-Diskussion über die Reform des Mietrechts gegen staatliche Einflussnahme ausgesprochen. "Die Mietpreisbremse hilft den Falschen und löst die Probleme nicht", so der FDP-Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik im Bundestag, Daniel Föst, im Fernsehsender ...
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