Islamic Relief Deutschland e.V.
Storys zum Thema Völkermord
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AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Martin Rothweiler MdL: „Özdemirs Geschichtsklitterung zeigt den deutschen Bildungsnotstand“
Pressemitteilung Stuttgart, 03.06.2026 Zur Aussage Cem Özdemirs (Grüne), heutige Deutsche trügen eine Mitverantwortung am Völkermord an den Armeniern, erklärt der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Martin Rothweiler MdL: „Der Völkermord an den Armeniern war ein millionenfaches ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
82. Jahrestag der Deportation der Krimtataren: Russland setzt systematische Verfolgung heute fort
„Mit Hausdurchsuchungen, Verhören und Schikanen gegen politische Gefangene setzen die russischen Behörden auf der Krim ihre Repressionen gegen die krimtatarische Bevölkerung fort. Damit knüpfen sie direkt an die historische Deportation und Vernichtungspolitik unter Stalin an“, warnt Sarah Reinke, Leiterin ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Rücktritt von Christian Schmidt in Bosnien und Herzegowina: Gefährlicher Präzedenzfall von nationalistischer Erpressung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bewertet den angekündigten Rücktritt des Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, Christian Schmidt, als alarmierendes Signal für die Stabilität des Landes und für die Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft: „Wenn ein Hoher Repräsentant ...
mehrNazis darf man nicht vergessen
Frankfurt (ots) - Die Nazis darf man nicht vergessen. Denn das, was sie verbrochen haben, die Vernichtung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die brutale Unterdrückung des eigenen Volks und geschätzt 60 Millionen Kriegstote, darf sich nicht wiederholen. 81 Jahre nach dem Tag der Befreiung, dem 8. Mai 1945, macht sich in der Gesellschaft eine Abwehrhaltung gegen die Erinnerung an Nazi-Deutschland breit. "Schuldkult" heißt es in der AfD und bei anderen Rechtsradikalen. ...
mehrPalästina-Solidarität Österreich
Internationale Mobilisierungen gegen Israels ESC-Teilnahme in Wien
Wien (ots) - Veranstalter:innen fordern "Keine Propagandabühne für Israels Kriegsverbrechen" Unter dem Motto „No Stage for Genocide“ finden in Wien zahlreiche Mobilisierungen gegen die Teilnahme Israels am Songcontest statt. Die Veranstalter:innen demonstrieren gegen die Normalisierung des Vorgehens Israels, das der UN-Menschenrechtsrat als Genozid wertet, und ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag des Genozids an den Armeniern (24.4.): Merz und Wadephul müssen sich für Freilassung armenischer politischer Gefangener einsetzen
Anlässlich des 111. Jahrestages des Beginns des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich am 24. April wenden sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung ...
Ein DokumentmehrZeichen gegen Antisemitismus und für internationale Solidarität - Internationale Polizeidelegation nimmt am “March of the Living” in Auschwitz teil
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Zum Tod von Christian Schwarz-Schilling: Eine Stimme der Verantwortung für Menschenrechte verstummt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) trauert um den CDU-Politiker Christian Schwarz-Schilling und würdigt seinen konsequenten und glaubwürdigen Einsatz für Menschenrechte, ethnische und religiöse Minderheiten sowie politisch Verfolgte. Die Menschenrechtsorganisation hebt besonders seinen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Demos in Berlin & Göttingen (11.4.): Protest gegen Zerstörung von Völkermord-Gedenkstätte in Namibia
Gedenkstätte an deutschen Kolonialgenozid in Namibia bedroht: Ein geplanter Hafenausbau rund um die Halbinsel Shark Island bei Lüderitz/!Nami≠nûs gefährdet einen der zentralen Erinnerungsorte an den Genozid an den Ovaherero und Nama, den die deutsche Kolonialmacht zwischen 1904 und 1908 verübte. Um gegen ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Frauentag (8.3.): Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor systematischer sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf. „Die RSF führen den Krieg ganz gezielt gegen die Zivilbevölkerung. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Trauer um Rita Süssmuth: Menschenrechtler würdigen ihren Einsatz für die Opfer des Völkermords in Bosnien
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) würdigt den außergewöhnlichen Einsatz der ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth für die Opfer des Krieges und des Genozids in Bosnien und Herzegowina. „Mit Rita Süssmuth verliert Deutschland eine große Kämpferin für die Menschenrechte. Sie gehört ...
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Holocaust-Gedenktag: Erinnerung bewahren, Demokratie schützen
Berlin (ots) - Am 27. Januar gedenken wir der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden durch die NS-Diktatur. Angesichts schwindender Zeitzeugenschaft, wachsender Bedrohungen durch Hass und Desinformation sowie neuer digitaler Möglichkeiten steht die Erinnerungskultur vor einem Wandel. Mit einer neuen Gedenkstättenkonzeption setzt der Deutsche Bundestag ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige, geschützte ...
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Europaturm erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
mehr Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
PM BStA: „Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
„Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus Berlin 23. Januar 2026 - Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee. Seit 1996 wird in ...
mehrProgrammangebote rund um den Holocaust-Gedenktag 2026
mehrErstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr / Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub
Bonn (ots) - Erstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub phoenix 2026, Länge: 45 Minuten Film von Martin Priess mit Illustrationen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Der am 1. Januar 1926 in Lodz geborene Dr. Leon Weintraub. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er mit seiner ...
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Holocaust-Gedenktag: Sonderprogrammierung des HISTORY Channels am Dienstag, 27. Januar
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ARD extra "Antisemitismus in Deutschland" um 20.15 Uhr am 27. Januar im Ersten
München (ots) - Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 20.15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung: Besuch von Ahmed al-Scharaa absagen – Haftbefehl statt Empfang im Kanzleramt
Während im Iran die Bevölkerung unter hohen Opfern versucht, die schiitischislamische Diktatur zu überwinden, wird in Syrien – mit Unterstützung westlicher Staaten, allen voran der Türkei – parallel der Aufbau einer neuen ...
Ein DokumentmehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
2Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag mit Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel und dem Sinto Christian Pfeil
Ein DokumentmehrYad Vashem verweigerte Selenskyj Rede
Osnabrück (ots) - Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, hat bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf ein Gespräch mit Dayan in Jerusalem berichtet, habe Selenskyj kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Romani Rose: „Gewaltbereites Ansteigen auch des Antiziganismus“
Der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, fordert aus Anlass der Gedenkveranstaltung zum „Auschwitz-Erlass“ am 18. Dezember 2025 in der Gedenkstätte Sachsenhausen entschlossene Maßnahmen der Politik zum Schutz der Minderheit. Am 16. Dezember 1942 – vor nunmehr 83 ...
Ein Dokumentmehr"nd.DerTag": Guter Deal für Trump - Kommentar zum Friedensabkommen Ruanda - Kongo
Berlin (ots) - Der Deal ist in trockenen Tüchern, dauerhaft tragfähig scheint er nicht. Was für das Gaza-Abkommen gilt, gilt auch für das Friedensabkommen zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. Die Präsidenten Paul Kagame und Félix Tshisekedi haben es im Beisein von US-Präsident Donald Trump unterschrieben - im frisch in "Donald J. Trump ...
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Deutsches Institut für Menschenrechte
Erinnerung an die Novemberprogrome: "Gedenken ist eine dauerhafte Verpflichtung gegenüber den Toten und den Lebenden"
Berlin (ots) - "Wenn Gedenkorte und Gräber geschändet, antisemitische Parolen skandiert und die Shoah geleugnet oder verharmlost werden, wird sichtbar, wie gefährdet die Erinnerung an dieses Menschheitsverbrechen und an das Fundament unseres Gemeinwesens sind." Dies erklärt die Direktorin des Deutschen Instituts ...
mehr"90SekundenGeschichte": Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg verständlich auf Tiktok erklärt
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mahnwache in Berlin (31.10.): „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in Al-Fasher!“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden. „Die Menschen in El ...
mehrKaddisch für die aus Kassel deportierten Jüdinnen und Juden
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Engagement für Armenien & Aufarbeitung des Völkermords: GfbV gratuliert Tessa Hofmann zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
mehr„Dead to Rights": Chinesischer Film vor dem Hintergrund des Nanjing-Massakers erregt Aufmerksamkeit in Wien
Wien (ots/PRNewswire) - Am 14. September wurde im Cineplexx Donau Zentrum in Wien der chinesische historische Dramafilm „Dead to Rights" gezeigt. Nahezu 400 Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen Bereichen der österreichischen Gesellschaft sowie in Österreich lebende Chinesinnen und Chinesen nahmen an der ...
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