Meldungen zum Thema Massaker
- Sprache:
- Medien:
- Zeitraum:
- Zeitraum:Gesamt
- mehr
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
PM Bundesstiftung Aufarbeitung: Brest-Litowsk 1939: Als Wehrmacht und Rote Armee gemeinsam paradierten
Brest-Litowsk 1939: Als Wehrmacht und Rote Armee gemeinsam paradierten Podiumsdiskussion über den Hitler-Stalin-Pakt und die Gewaltgeschichte Ostmitteleuropas Berlin, 17. September 2026 Am 22. September 1939 marschierten deutsche und sowjetische Soldaten zu einer gemeinsamen Parade in der polnischen Stadt ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Tod von Ratko Mladić: Verherrlichung des verurteilten Kriegsverbrechers verhöhnt die Opfer
Die Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt die Ankündigung des serbischen Justizministers Nenad Vujić, Ratko Mladić mit höchsten staatlichen Ehren beizusetzen, aufs Schärfste. „Ein rechtskräftig wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen verurteilter Mann darf nicht ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Neun Jahre nach dem Völkermord: GfbV fordert Gerechtigkeit und humanitäre Hilfe für die Rohingya
Neun Jahre nach Beginn der schwersten Gewaltwelle gegen die Rohingya in Myanmar gedenkt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Opfer des Völkermords und fordert humanitäre Hilfe für die Vertriebenen. Am 25. August 2017 begann die Tatmadaw, das myanmarische Militär, mit systematischen Massakern, ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Europäischer Völkermord-Gedenktag für Sinti und Roma (2.8.): Roma in der Ukraine fordern gleichberechtigtes Gedenken und Unterstützung in der Kriegssituation
Anlässlich des europäischen Völkermord-Gedenktages für Sinti und Roma am 2. August fordern Roma in der Ukraine, dass der Genozid an ihren Vorfahren stärker in das nationale Bewusstsein und in die Erinnerungskultur der Ukraine integriert wird, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet: „In ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Martin Rothweiler MdL: „Özdemirs Geschichtsklitterung zeigt den deutschen Bildungsnotstand“
Pressemitteilung Stuttgart, 03.06.2026 Zur Aussage Cem Özdemirs (Grüne), heutige Deutsche trügen eine Mitverantwortung am Völkermord an den Armeniern, erklärt der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Martin Rothweiler MdL: „Der Völkermord an den Armeniern war ein millionenfaches ...
mehr
Der Kampf um die Show
Frankfurter Rundschau (ots) - Befürworter von ESC-Sanktionen gegen Israel verweisen gerne auf den Umgang mit Russland, das seit 2022 ausgeschlossen ist. Der Vergleich hinkt jedoch: zum einen, weil Russland einen Angriffskrieg begonnen hat, während Israel von einer Terrororganisation angegriffen wurde - was allerdings keine Rechtfertigung für die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen sein kann, die Israel zu verantworten hat. Zum anderen ist in Russland die Kunstfreiheit ...
mehrNazis darf man nicht vergessen
Frankfurt (ots) - Die Nazis darf man nicht vergessen. Denn das, was sie verbrochen haben, die Vernichtung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die brutale Unterdrückung des eigenen Volks und geschätzt 60 Millionen Kriegstote, darf sich nicht wiederholen. 81 Jahre nach dem Tag der Befreiung, dem 8. Mai 1945, macht sich in der Gesellschaft eine Abwehrhaltung gegen die Erinnerung an Nazi-Deutschland breit. "Schuldkult" heißt es in der AfD und bei anderen Rechtsradikalen. ...
mehrVolksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Junge Botschafter der Erinnerung gesucht!
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag des Genozids an den Armeniern (24.4.): Merz und Wadephul müssen sich für Freilassung armenischer politischer Gefangener einsetzen
Anlässlich des 111. Jahrestages des Beginns des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich am 24. April wenden sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung ...
Ein DokumentmehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Demos in Berlin & Göttingen (11.4.): Protest gegen Zerstörung von Völkermord-Gedenkstätte in Namibia
Gedenkstätte an deutschen Kolonialgenozid in Namibia bedroht: Ein geplanter Hafenausbau rund um die Halbinsel Shark Island bei Lüderitz/!Nami≠nûs gefährdet einen der zentralen Erinnerungsorte an den Genozid an den Ovaherero und Nama, den die deutsche Kolonialmacht zwischen 1904 und 1908 verübte. Um gegen ...
mehrKriegsverbrechen als Strategie / Kommentar von Raimund Neuß zum vierten Jahrestag der Aufdeckung des Massakers von Butscha
Köln (ots) - Auf das Aufatmen folgte das Entsetzen: Die Erinnerung an den historischen Sieg der ukrainischen Armee in der Schlacht um Kiew ist untrennbar mit der an die Aufdeckung der Massaker in Butscha und anderen Vororten der ukrainischen Hauptstadt verbunden. Die Morde von Butscha sind nicht damit zu erklären, ...
mehr
Digitale PK: Top Ten der Vergessenen Nachrichten 2026 - Einladung
Einladung zum digitalen Pressegespräch Die Top Ten der „Vergessenen Nachrichten“ 2026 Deutschlandfunk und Initiative Nachrichtenaufklärung (INA) veröffentlichen Liste wichtiger Themen, über die deutsche Medien nicht berichtet haben Presseinformation, 19. März 2026 Die ...
mehrKommentar von "nd.DerTag" zur Tötung iranischer Funktionsträger
Berlin (ots) - Die israelische Regierung hat die Armee ermächtigt, jeden höheren Funktionsträger der Islamischen Republik Iran zu töten. Abgesegnet von höchster Stelle durch Regierungschef Benjamin Netanjahu. So einfach kann Außenpolitik sein, wenn man klare Ziele hat: Die rechtsextreme israelische Regierung bombt sich einen neuen Mittleren Osten zurecht, tötet ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Internationaler Frauentag (8.3.): Frauen und Mädchen im Sudan nicht vergessen! Sanktionen gegen die VAE!
Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor systematischer sexualisierter und ethnisch motivierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und ruft die Bundesregierung zum Handeln auf. „Die RSF führen den Krieg ganz gezielt gegen die Zivilbevölkerung. ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Ein Jahr nach den Massakern an den Alawiten in Syrien: Humanitäre Lage alarmierend – Angriffe auf Minderheiten müssen beendet werden
Zum ersten Jahrestag der Massaker an Syriens alawitischer Bevölkerung am 7. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Reisebericht ihres Nahostreferenten Dr. Kamal Sido. Er besuchte im April 2025 alawitische Städte ...
Ein Dokumentmehr- 2
Europaturm erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
mehr Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
PM BStA: „Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus
„Antisemitismus muss offensiv bekämpft werden.“ Bundesstiftung Aufarbeitung erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus Berlin 23. Januar 2026 - Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee. Seit 1996 wird in ...
mehr
Erstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr / Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub
Bonn (ots) - Erstausstrahlung 27. Januar 2026, 16.00 Uhr Jahrhundertzeugen - Leon Weintraub phoenix 2026, Länge: 45 Minuten Film von Martin Priess mit Illustrationen von Reinhard Kleist und Matthias Lehmann Er ist einer der letzten Überlebenden der Shoah: Der am 1. Januar 1926 in Lodz geborene Dr. Leon Weintraub. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er mit seiner ...
mehrARD extra "Antisemitismus in Deutschland" um 20.15 Uhr am 27. Januar im Ersten
München (ots) - Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 20.15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet. Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Appell der bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten Syriens an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung: Besuch von Ahmed al-Scharaa absagen – Haftbefehl statt Empfang im Kanzleramt
Während im Iran die Bevölkerung unter hohen Opfern versucht, die schiitischislamische Diktatur zu überwinden, wird in Syrien – mit Unterstützung westlicher Staaten, allen voran der Türkei – parallel der Aufbau einer neuen ...
Ein DokumentmehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
2Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag mit Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel und dem Sinto Christian Pfeil
Ein DokumentmehrYad Vashem verweigerte Selenskyj Rede
Osnabrück (ots) - Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, hat bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf ein Gespräch mit Dayan in Jerusalem berichtet, habe Selenskyj kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, ...
mehrZentralrat Deutscher Sinti und Roma
Romani Rose: „Gewaltbereites Ansteigen auch des Antiziganismus“
Der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, fordert aus Anlass der Gedenkveranstaltung zum „Auschwitz-Erlass“ am 18. Dezember 2025 in der Gedenkstätte Sachsenhausen entschlossene Maßnahmen der Politik zum Schutz der Minderheit. Am 16. Dezember 1942 – vor nunmehr 83 ...
Ein Dokumentmehr
Europas Medien sollten ihren Job tun / Raimund Neuß zum ESC-Debakel und zum Streit um den Friedrichs-Preis
Köln (ots) - Jihia Sinwar, dem Chefplaner des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023, wird der Ausspruch zugeschrieben, nun habe er die Israelis genau dort, wo er sie haben wolle. Sinwar hat den Tod gefunden, den seine Anhänger als Martyrium sehen. Aber seine mörderische PR-Strategie ist aufgegangen, wie das ...
mehr"90SekundenGeschichte": Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg verständlich auf Tiktok erklärt
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Mahnwache in Berlin (31.10.): „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in Al-Fasher!“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden. „Die Menschen in El ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Engagement für Armenien & Aufarbeitung des Völkermords: GfbV gratuliert Tessa Hofmann zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
mehrDie Chance Israels / Raimund Neuß zur Lage zwei Jahre nach dem Hamas-Massaker
Köln (ots) - Dieses Verbrechen sprengt jedes Vorstellungsvermögen. Vor zwei Jahren, am 7. Oktober 2023, sind Tausende Hamas-Terroristen in Begleitung sogenannter Zivilisten nach Israel eingedrungen und haben den größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust verübt. Sie haben Menschen bei lebendigem Leib verstümmelt und vor den Augen von Angehörigen sexuell ...
mehrCSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Jahrestag des Massakers beim Nova-Festival: CSU-Fraktion sagt Nein zu Relativierungen und Ja zu Israels Sicherheit
München (ots) - Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen beispiellosen Terrorangriff auf das Nova-Festival in Israel. Mehr als 360 überwiegend junge Menschen wurden grausam ermordet, zahlreiche weitere verletzt, verschleppt oder Opfer sexualisierter Gewalt. Dieses Massaker markiert eine Zäsur, die für immer ...
mehr