Storys zum Thema Judentum
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Union: Juden nicht nur ein Geschichtsthema
Osnabrück (ots) - Innenpolitischer Sprecher Middelberg fordert Schüler-Besuche von Synagogen Osnabrück. Das Wissen über Juden und das Judentum sollte nicht nur im Geschichtsunterricht vermittelt, sondern auch in die Gegenwart geholt werden, fordert Mathias Middelberg. In der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: "Besuche von Gedenkstätten sind wichtig, ...
mehrRheinischer Präses ruft zum Widerstand gegen israelbezogenen Antisemitismus auf - Aufgabe für alle Manfred Rekowski plädiert zugleich für "Diskursfähigkeit" mit Blick auf die Politik Israels
Köln (ots) - Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, hat dazu aufgerufen, israelbezogenem Antisemitismus entgegenzutreten und entschieden zu widersprechen. "Das ist nicht etwa die Sache der jüdischen Gemeinden, sondern unser aller Aufgabe", sagte der 61-Jährige dem "Kölner ...
mehrDas Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 26. Januar 2020, um 18:30 Uhr im Ersten
München (ots) - Moderation: Tina Hassel Die Sendung "Bericht aus Berlin" am kommenden Sonntag behandelt aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz monothematisch Antisemitismus in Deutschland. In den Konzentrationslagern von Auschwitz ermordeten die Deutschen rund 1,25 Millionen Menschen, darunter rund eine Million Juden. Warum nehmen seit Jahren ...
mehrGedenken ist nicht genug / Leitartikel von Jörg Quoos
Berlin (ots) - Es sind nur 75 Jahre. 75 Jahre seit dem Ende einer Barbarei, die beispiellos bleibt. Die Gedenkfeiern anlässlich der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 nehmen uns mit auf eine schmerzhafte Zeitreise zum dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte. Der Jahrestag ist ein guter Anlass für eine schonungslose Bilanz. Was hat Deutschland, was hat die Welt aus dem Holocaust gelernt? Dabei geht es ...
mehrDie vermeintliche Franklin-Rede ist eine altbekannte antisemitische Fälschung
Berlin (ots) - In einem Text, der auf Deutsch und vor allem im englischen Original im Internet kursiert, wird dem amerikanischen Politiker Benjamin Franklin (1706-1790) unterstellt, er habe eine antisemitische Rede gehalten. Darin heißt es unter anderem: "Ich warne Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht für alle Zeiten ausschließt, dann werden die Kinder Eurer ...
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phoenix sendet knapp 30 Stunden Sonderprogramm zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Bonn (ots) - Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz zeigt der Ereignis- und Dokumentationskanal phoenix zahlreiche Dokumentationen sowie die zentralen Gedenkveranstaltungen und Ansprachen. Die Berichterstattung zum Thema beginnt am Donnerstag, 23. Januar, mit der Ansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem in Jerusalem. ...
mehrKommentar: Kirchentickets sind eine absurde Idee
Düsseldorf (ots) - Um sich vor der alljährlichen Überfüllung der weihnachtlichen Gottesdienste zu schützen, setzen einige Kirchen inzwischen auf Zulassungsbeschränkungen: Sie verteilen im Vorfeld ein knappes Kontingent an Tickets. Wer am Heiligen Abend keins hat, muss draußen bleiben. Das ist die kleinkarierteste Idee, die eine Kirchenverwaltung jemals geboren hat. Es mag ja sein, dass ein großer Teil der Gäste ...
mehrMiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Starke Partner für das MiQua / Kuratorium der MiQua-Freunde gegründet
mehrRheinische Post: Kommentar: Kein Boykott gegen israelische Produkte // von Martin Kessler
Düsseldorf (ots) - Es ist ein heikles Urteil, das der Europäische Gerichtshof gefällt hat. Israelische Produkte, die in der besetzten Westbank hergestellt wurden, müssen besonders gekennzeichnet sein. Die Juden, die den größten Teil der Bewohner Israels ausmachen, haben so ihre Erfahrungen mit Kennzeichnungen. Fast alle waren diskriminierend, einige führten zu ...
mehrNOZ: Antisemitismus-Beauftragter fordert Meldepflicht für Schulen bei judenfeindlichen Vorfällen
Osnabrück (ots) - Antisemitismus-Beauftragter fordert Meldepflicht für Schulen bei judenfeindlichen Vorfällen Nach Vorfall bei Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald: Felix Klein beklagt Verrohung der Gesellschaft Osnabrück. Nachdem drei Schüler aus Hessen nach einem Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald antisemitische Lieder abgespielt haben sollen, ...
mehrDas Bild von Juden im Religions- und Ethikunterricht - Workshop-Reihe zum Judentum mit Schulbuch-Verlagen
Frankfurt am Main (ots) - Das Judentum wird in deutschen Schulbüchern oder Begleitmaterialien für den Unterricht häufig undifferenziert oder gar verzerrt dargestellt. In Text und Bild wird mitunter ein Eindruck des Judentums vermittelt, der mit der Realität des jüdischen Lebens in Deutschland und mit der ...
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BERLINER MORGENPOST: Zeichen gegen Antisemitismus / Kommentar von Jens Anker
Berlin (ots) - Mehr als 1000 Fälle antisemitischer Gewalt registrierte die Berliner Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus im vergangenen Jahr. Das entspricht pro Tag fast drei Taten. Dazu kommen noch die zahlreichen Fälle, die von den Attackierten nicht zur Anzeige gebracht werden. Antisemiten verlieren offenbar immer häufiger die Scheu davor, ihr ...
mehrFür unermüdlichen Einsatz gegen Antisemitismus: ASB verleiht Annemarie-Renger-Preis an Charlotte Knobloch
mehrKirchliche Sendungen am Wochenende 19./20. Oktober 2019 im Ersten
München (ots) - "Das Wort zum Sonntag" am Samstag, 19. Oktober 2019, um 23:50 Uhr spricht Pfarrer Wolfgang Beck aus Hildesheim. Sein Thema: Antisemitismus Antisemitismus schleicht sich in unseren Alltag - oft durch kleine Bemerkungen, einen Witz oder eine Verallgemeinerung. Auch Christen stehen in der Gefahr judenfeindlich zu sprechen und zu handeln, obwohl Jesus selbst Jude war, so Pfarrer Wolfgang Beck. Die "Wort zum ...
mehrRheinische Post: Hauen und Stechen in der Union
Düsseldorf (ots) - von Kristina Dunz Markus Söder ist ein schwerer Patzer unterlaufen und keiner regt sich auf. Zu Recht, denn der CSU-Chef hat versehentlich gesagt, dass in Halle erstmals wieder ein Jude ermordet wurde. Es war aber ein Attentat vor einer Synagoge, bei dem zwei Menschen erschossen wurden, die keine Juden waren. Es wäre absurd, Söder Täuschung zu unterstellen. Der angeschlagenen CDU-Vorsitzenden ...
mehrNOZ: Konfliktforscher Zick: Der Antisemitismus wird "aktionsorientierter"
Osnabrück (ots) - Bielefelder Forscher nach dem Anschlag von Halle: Deutsche Juden erleben ein massives Bedrohungspotenzial im Alltag Osnabrück. Für Konfliktforscher Andreas Zick kam die Tat von Halle nicht überraschend, da die Forschung seit mehr als fünf Jahren eine Radikalisierung in weiten Teilen der Gesellschaft beobachtet. "Der Antisemitismus ist im ...
mehrRheinische Post: Publizist Seligmann wirft nach Anschlag in Halle Behörden "Pflichtvergessenheit" vor
Düsseldorf (ots) - Der Publizist und Historiker Rafael Seligmann hat sich nach dem Anschlag von Halle erbost über den Umgang mit Gewalttaten gegen Juden in Deutschland gezeigt. "Ich empfinde ohnmächtige Wut", schrieb Seligmann in einem Gastbeitrag für die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Freitag): "Seit ...
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Rheinische Post: NRW verstärkt massiv Schutz jüdischer Einrichtungen
Düsseldorf (ots) - Nach dem rechtsextremistischen und antisemitischen Anschlag in Halle sind die Sicherheitsvorkehrungen in Nordrhein-Westfalen massiv verstärkt worden. Nach einem Bericht der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag) wurde die Zahl jüdischer Einrichtungen, die ab sofort rund um die Uhr von der Polizei bewacht werden, von drei auf 26 erhöht. ...
mehrWestfalen-Blatt: Kommentar zu Antisemitismus
Bielefeld (ots) - Für Annegret Kramp-Karrenbauer ist der Angriff auf die Synagoge in Halle an der Saale ein »Alarmzeichen«. Zu Recht wird die CDU-Vorsitzende für diese Einschätzung heftig gescholten. Denn der Terrorakt ist ein unerträglicher Höhepunkt in einer sehr langen Reihe von Alarmzeichen. Antisemitismus ist 74 Jahre nach Ende der Shoa in erschreckend großen Teilen Deutschlands wieder gesellschaftsfähig. ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zu den Morden in Halle
Stuttgart (ots) - Der tiefen und ehrlichen Betroffenheit müssen starke Taten folgen. Und da fängt es an, wenig konkret zu werden. Denn Solidarität kann nicht damit enden, Mahnwachen zu organisieren und dauerhaft Polizeiwachen vor jede Synagoge zu stellen. Oder - aus gutem Grund und doch reflexhaft oberflächlich - rechtsradikale Parteiströmungen, die den Holocaust leugnen und die Naziterrorherrschaft verharmlosen, als ...
mehrKölner Stadt-Anzeiger: Zentralrat der Juden fordert Überprüfung aller pädagogischen Programme gegen Antisemitismus Vizepräsident Lehrer: Dieses Land hat ein Problem mit Rechtsradikalismus und Antisemitismus
Köln (ots) - Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Abraham Lehrer, fordert nach dem judenfeindlichen Anschlag von Halle eine Überprüfung sämtlicher pädagogischen Konzepte zur Bekämpfung antisemitischen, rechtsradikalen Gedankenguts. "Alle Bildungskonzepte, die wir seit 1945 entwickelt und praktiziert ...
mehrGeneral-Anzeiger: General-Anzeiger Bonn / Kommentar zum Anschlag von Halle / Neue Dimension
Bonn (ots) - Die Bluttat von Halle markiert eine neue Dimension antisemitischer Gewalt. Waren Juden in Deutschland bisher schon beinahe täglich und immer häufiger auf der Straße Beschimpfungen und Angriffen ausgesetzt, müssen sie jetzt um ihr Leben fürchten. Ein erschütternder Befund. (...) Von Halle, von diesem Jom Kippur 2019, muss deshalb ein klares Zeichen ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Anschlag auf eine Synagoge in Halle
Stuttgart (ots) - Sage keiner, das hätte niemand ahnen, geschweige denn wissen können. Der Anschlag in Halle sei völlig überraschend gekommen. Denn Anzeichen gab's genug: Um 20 Prozent gegenüber 2017 - auf 1799 - stieg allein 2018 in Deutschland die Anzahl judenfeindlicher Straftaten. Vor der "rasant wachsenden Gefahr durch offenen Antisemitismus und eine ...
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Rheinische Post: Kommentar: Halle bedeutet einen Einschnitt
Düsseldorf (ots) - Abscheulich ist die Bluttat von Halle an jedem Tag. Am heiligsten Tag des jüdischen Kalenders in eine Synagoge eindringen und ein Massaker unter den vielen dort betenden Gläubigen verüben zu wollen, erinnert an die schlimmsten Auswüchse menschenverachtender ideologischer Rassenhass-Verblendung. Und es erinnert an die düstersten Befürchtungen von Bert Brecht: "Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem ...
mehrNOZ: Unions-Innenexperte: Schüsse von Halle sind eine "Schande"
Osnabrück (ots) - Unions-Innenexperte: Schüsse von Halle sind eine "Schande" Middelberg: "Antisemiten dürfen in Deutschland keinen Platz haben" - CDU-Politiker zeigt sich "sehr betroffen" Osnabrück. Unions-Innenexperte Mathias Middelberg hat es nach den Schüssen in Halle als "Schande" bezeichnet, dass Juden in Deutschland wieder angegriffen würden. "Antisemiten dürfen in Deutschland keinen Platz haben", sagte der ...
mehrHertha BSC beteiligt sich an der Dialogreihe "Tu' was gegen Antisemitismus!"
Berlin. Am Montag (30.September 2019, 18:30 Uhr) traf Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, im Rahmen der Dialogreihe "Tu' was gegen Antisemitismus!" auf Spieler der U15 der Fußballakademie von Hertha BSC. Im Austausch mit den Jugendlichen wurde ein offener und ...
mehrThemenwoche "Die Bibel" auf Bibel TV: Inspiration zum Lesen der Heiligen Schrift / Die Rückbesinnung auf Werte und Authentizität steht hoch im Kurs - die Bibel führt auf die christlichen Werte zurück
mehrNeue Westfälische (Bielefeld): Israels Botschafter wehrt sich gegen rechte Angriffe
Bielefeld (ots) - Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat sich gegen rechtsradikale Angriffe gewehrt. In einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe) sagte Issacharoff, offene Anfeindungen von AfD-Gruppierungen schreckten ihn nicht ab. "Sie haben meine Familie attackiert, meine Frau, meine Kinder - ...
mehrMiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln
Amsterdam Machsor. Ein Schatz kehrt heim nach Köln / Sonderausstellung präsentiert europäisches Kooperationsprojekt
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