Storys aus Bielefeld

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  • 03.06.2015 – 19:50

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Gysi erklärt sich am Sonntag zu seiner Zukunft

    Bielefeld (ots) - Linke-Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi wird am Sonntag definitiv erklären, ob er weitermacht oder im Herbst aufhört. "Wie es mit mir weitergeht, werde ich beim Bundesparteitag in Bielefeld verkünden. Die Partei wird von mir erfahren, was ich vorhabe", sagte Gysi dem Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstagsausgabe). Gysi betonte auch, dass er seine Familie nicht zum Parteitag eingeladen habe. ...

  • 02.06.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Blatters Rücktritt

    Bielefeld (ots) - War es das wirklich? Eine Fifa nach 40 Jahren ohne Blatter? Nun, Wehmut muss sich bei seinen Unterstützern noch nicht einstellen. Denn noch bleibt der Sepp in Amt und Würden und wird sicher auch bei der Wahl seines Nachfolgers ein gewichtiges Wort mitreden. Derzeit ist allerdings kein Nachfolger in Sicht, der für einen glaubwürdigen, einen echten ...

  • 02.06.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Sklavenhaltung in Europa

    Bielefeld (ots) - Billiglöhne sind schlimm genug. Aber das, was die Experten der EU-Grundwerteagentur zusammengetragen haben, fällt eindeutig unter die Rubrik »kriminell«. Mitten in Europa werden Menschen als Sklaven gehalten, werden nahezu alle Schutzstandards, die selbstverständlich sein sollten, rüde gebrochen. Aber der eigentliche Skandal ist die Erkenntnis, ...

  • 02.06.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur AfD

    Bielefeld (ots) - Das soll eine Alternative für Deutschland sein? Bernd Lucke, Olaf Henkel, Frauke Petry und Alexander Gauland waren unter dem Dach der AfD angetreten, die sogenannten etablierten Parteien das Fürchten zu lehren. Jetzt macht sich die junge Partei zum Gespött ihrer Kritiker. Elf Tage vor dem Bundesparteitag wird das Treffen abgesagt. Das hat wirklich ...

  • 02.06.2015 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

    Bielefeld (ots) - Alexis Tsipras' Taktik könnte aufgehen. Der griechische Ministerpräsident hat den Streit zwischen seiner Regierung und den Geldgebern jetzt dort, wo er ihn haben will: auf der höchsten politischen Entscheidungsebene in Europa. Wenn Angela Merkel die Troika-Spitzen Christine Lagarde (Internationaler Währungsfonfs), Jean-Claude Juncker ...

  • 29.05.2015 – 21:17

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Geburtenrate

    Bielefeld (ots) - Familienplanung und Wirtschaftskraft: Was zunächst wie unterschiedliche Welten klingt, liegt in Wirklichkeit ganz nahe beieinander. Deutschland fehlt Nachwuchs. Und das ist keineswegs nur ein gesellschaftspolitischer, sondern ein wirtschaftsstrategischer Nachteil. Denn die Konsequenzen der geringen Zahl an Neugeborenen pro 1000 Einwohner sind handfest. Fachkräftemangel und höhere Lohnnebenkosten sind absehbare, zum Teil bereits existente Folgen. Diese ...

  • 29.05.2015 – 21:15

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zur Blatter-Wahl

    Bielefeld (ots) - Der Fußball-Weltverband ist umzingelt, bedrängt, runtergeputzt worden wie nie zuvor. Es gibt Ermittlungen in mehreren schwerkriminellen Angelegenheiten. Das Selbstausmisten läuft leidlich, und der Chef vom Ganzen befindet sich im Zustand anhaltender Dickfelligkeit. Nichts zu machen. Auch die Aufrufe zum Rücktritt aus Politik und Wirtschaft prallten an Joseph Blatter ab. Gut, sie haben ihn nicht im ersten Wahlgang durchgewinkt. Aber danach stieg der ...

  • 29.05.2015 – 21:15

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Großbritannien und die EU

    Bielefeld (ots) - Engländer und Schotten sind liebenswerte Menschen. Wer Freunde auf der Insel hat, weiß das. Wenn es um Europa geht, strapazieren ihre Spitzenpolitiker die Sympathie im Ausland allerdings. Getrieben von nationalem Dünkel legen sie eine Arroganz an den Tag, die ärgerlich macht. Flüchtlinge aus dem Mittelmehr wollen sie nicht im Land haben, die sollen ruhig die anderen Mitgliedsländer aufnehmen. ...